Durchs Jaffa-Tor in die Altstadt, d.h. zunächst auf die Altstadtmauer beim armenischen Viertel.
Blick auf die sieben Hügel, aufs King David Hotel, auf den Ölberg. Die Stadt wirkt harmonisch, alles im "Jerusalem-Stein gebaut oder zumindest verkleidet.
Viele haben sie sich um diese Stadt geschlagen. Leider auch der Ort von Aufständen, Anschlägen und Gewalt. Wir hatten strenge Sicherheitsmaßnahmen erwartet. Tatsächlich keine Taschenkontrollen, kaum Polizei oder Militär zu sehen. Nicht allzu voll, nicht gar zu heiß.
Eine heilige Stätte neben der anderen. Maria liegt hier begraben (jedenfalls was man so redet).
Die Kirche und die Krypta schon beeindruckend. Weiter ins jüdische Viertel. Jerusalem, immer wieder zerstört, immer wieder erbaut.
Immer wieder besucht. Die schmalen Gassen, kleine Läden, Touristenkulturprogramm, aber auch leckere Säfte (meine Favoriten Minze und Granatapfel).
Dann die Klagemauer, die Westmauer des Zweiten Tempel.
Nun noch ein weiteres Mahnmal, dass mich als strenggläubigen Atheisten erschauern lässt. Die Grabeskirche. Hier herrscht Andrang, es werden Steine geküsst, Punkte berührt.
Heiligere Orte findet man wohl kaum - vielleicht noch Rom? Die christlichen Ausrichtungen haben wir jeweils ihre Eckchen, den Schlüssel zum Ganzen soll eine muslimische Familie haben, die dann um sieben abschließt.
Jerusalem - man muss es erlebt haben. Wir verabschieden uns bei Humus, Falafel und Salat.












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