Samstag, 23. Mai 2015

Blitzlichter aus Tel Aviv

...von dem langsam der Abschied naht. 


Israel ist jung. 

Fast alle Frauen haben lange Haare. 

Die Menschen sind freundlich. Im Service ersetzt das öfter die Qualität. 


Viele Wohngebäude wirken sanierungsbedürftig. 

Tel Aviv hat ein offenes W-LAN, das zumindest in Tourigebieten ordentlich läuft. 



Sabbat und Feiertage ist bis auf Restaurants, 24/7-Supermärkte und kleine Lädchen alles dicht, kein ÖPNV, dafür die Strände voll. 


Das Preisniveau ist eher hoch (Baguette 2,60 €, 0,4 Orangensaft ab 5,00 €, Flasche Wein zum Essen 25 bis 50 €.

Eine Woche im in die Jahre gekommenen Sheraton kostet 2200 €. 

Das Durchschnittseinkommen soll bei 1800 € brutto liegen, eine Grundschullehrerin liegt bei 1000 €. 

Die Wohnungspreise scheinen gigantisch. 


Im Straßenbild Tel Avivs kommen Orthodoxe Juden praktisch nicht vor. 

Koscheres Essen spielt hier offensichtlich keine Rolle. 


Shalömchen und lehitraut Tel Aviv, du bunte Stadt!







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